Ich kann sprechen

Ich bin ein Blogartikel und mich faszinieren Nicht-Menschen, die in der Ichform zu mir sprechen.

Ich bin ein Sandsack und gehöre hierher.

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von | 1. April 2014 · 12:23

Früher war alles Zettel

„cit – campus info tower“ ist vielleicht nur Bullshit-Sprech für ein überschätztes Bücherregal für Werbematerialien. Komplett mit Freiburgs most random Briefkasten.

„cit – campus info tower“ ist vielleicht nur Bullshit-Sprech für ein überschätztes Bücherregal für Werbematerialien. Komplett mit Freiburgs most random Briefkasten.

Wenn man ältere Leute fragt, wie sie früher all das auf die Reihe gekriegt haben, was uns Heutigen unlösbar erscheint, sobald mal kurz das Internet ausfällt, lautet die Antwort meistens: Zettel. Wie habt ihr ein Buch in der Bibliothek gefunden? – Zettelkasten. Wie habt ihr eure auf der Schreibmaschine getippte Diplomarbeit strukturiert? – Zettelkasten. Und wie habt ihr eine Mitfahrgelegenheit gefunden? – Nun, dafür gab es einen ganz besonderen Zettelkasten im Ergeschoss des KG III. Weiterlesen

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von | 17. März 2014 · 20:47

Cloaca maxima

Ich schreibe neuerdings meine Magisterarbeit. Und zwar nur die Magisterarbeit und keine offenen Hausarbarbeiten mehr. Jahrelang schien mir dieser Klimax in unerreichbarer Ferne und jetzt ist es nur ein kurzer Moment, den ich mal besser schnell auskoste, sonst ist er schon wieder vorbei. (Ernsthaft, ich könnte besser in der Zeit sein. Ich war aber auch schon schlechter.)

Zu meiner eigenen Überraschung und entgegen aller Fantasien, die ich früher von dieser Phase meines Studiums hatte, schreibe ich meine Magisterarbeit in Alter Geschichte nicht zu einem Thema mit StarTrek. Nicht, dass ich meiner Betreuerin keines vorgeschlagen hätte. Ich konnte nur einfach nicht überzeugen. Weiterlesen

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von | 11. März 2014 · 23:00

Martinprinzipien

§ 112:


Und sonst:

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von | 13. Januar 2014 · 07:02

Sprachnutznachkuck

Hausorthografiehandbuch und Styleguide für martinJost.eu

Version: Beta • 12. Januar 2014


Rechtschreibung

Es gilt auf martinJost.eu die reformierte deutsche Rechtschreibung, die 1998 in Kraft trat, mit gut begründeten Ausnahmen. Wir sind insonderheit ein Freund wohl gesetzter Archaismen, aber auch in der Frage der Getrenntschreibung liberal.
Beispiele: Hier wird ‚kucken‘ mit ‚k‘ geschrieben, weil man es so spricht. Analog ‚röbsen‘.
‚martinJost.eu‘ wird mit Binnenmajuskel geschrieben, ebenso «StarTrek».


Zahlen

Alle einsilbigen Zahlen und die Sieben werden als Wort geschrieben.

Ordnungszahlen werden in der Regel ausgeschrieben.
Beispiele: Der erste Polizist, der am Unfallort eintraf; der Zweite Vorsitzende. („Zweite“ hier groß, weil Teil einer Pöstlebezeichnung und damit eines Eigennamens.)


Typografische Auszeichnungen

Kotztuete

Zum Beispiel zum Kotzen: Internationale Kotztüte, ca. 2000. (Cave: Bindestriche sind keine Gedankenstriche; Ausführungsstriche müssen so rum: “.)

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Wer Einsfünfzig nicht ehrt …

S aufen

Ich halte mich für jemanden, der sich durch Ruhe und Überlegtheit auszeichnet. Jedenfalls möchte ich nicht den Eindruck erwecken, ein Spielball meiner Impulse zu sein. Wenn ein Problem auftritt, denke ich nach, bevor ich handle. Und dann wähle ich den Lösungsweg, der mir am sichersten, am meisten erfolgversprechend und am eingefahrensten erscheint. Weiterlesen

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von | 8. Januar 2014 · 18:05

Catull ist total kindisch :-P

Zur Frage der Lebensdaten des Catull befindet Paul Thielscher†: „XX Jahre Lebenszeit dürfte richtig sein […] Catull dürfte also infolge seines lüderlichen [sic] Lebens seinen frühen Tod gefunden haben Weiterlesen

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von | 3. Januar 2014 · 13:22